Wolf Tobias Maximilian Müller
Ist Dirigent, Chorleiter und Pianist aus Schleswig-Holstein. Ein Jahr nach dem Abitur im Jahr 2010 begann Wolf Tobias Müller als Chorleiter beim „Kammerchor Uetersen“, im gleichen Jahr folgte die Leitung der „Liedertafel Groß Nordende“, beide Chöre leitet der Uetersener bis heute erfolgreich.
Im April 2012 nahm Müller das Studium im Fach Dirigieren am Johannes-Brahms-Konservatorium in Hamburg in der Dirigierklasse von Mike Steurenthaler auf. Am Konservatorium übernahm der junge Musiker die Einstudierung und das Dirigat von vier Vorstellungen von Donizettis „Der Liebestrank“ mit Studenten des Konservatoriums.
Im Januar 2013 übernahm Wolf Tobias Müller die musikalische Leitung des „VielHarmonie Orchesters“ von seinem Vorgänger Ralf Hagens. Hier kommt dem mittlerweile erfahrenen Dirigenten seine Mitwirkung als Saxophonist in Big Bands zugute.
Neben der Chorleitung und der Leitung des VHO liegt der musikalische Schwerpunkt in der sinfonischen Orchestermusik vom Barock bis heute. Von Januar bis Oktober 2015 war er Interimsleiter des „Wandsbeker Sinfonie Orchesters“. Mit diesem Orchester, einem Chor und Solisten wurde im Herbst 2015 das Oratorium „Paulus“ von Felix Mendelssohn-Bartholdy unter seiner Leitung aufgeführt. Nach der Aufführung von „Elias“, Mendelssohns zweitem Oratorium, im Herbst 2016 übernimmt Wolf Tobias die musikalische Leitung und das Dirigat des WSO.
Im Juni 2015 sprang Wolf Tobias Müller kurzfristig beim „Hasse-Orchester Bergedorf“ für den erkrankten Dirigenten für ein Konzert im Rahmen der Bergedorfer Musiktage ein. Auf dem Programm stand unter anderem die erste Sinfonie von Johannes Brahms.
Ebenfalls im Sommer 2015 wirkte er als Juror beim Orchesterwettbewerb des Landesmusikrates Niedersachsen in Rotenburg. Zudem ist er als stellvertretender Vorsitzender des „Bund Deutscher Liebhaberorchester LV Nord“ für die Mitgliedsorchester in Schleswig-Holstein zuständig.
Seit Januar 2016 liegt die musikalische Leitung des Frauenchor Bad Bramstedt in seinen Händen.
Die musikalische Zusammenarbeit als Assistent von Simone Young mit der ehemaligen Chefdirigentin der Hamburgischen Staatsoper führt den jungen Dirigenten zu Profiorchestern in Berlin, Nürnberg, Stockholm, Frankfurt und Dresden.


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